Anwalt für abgelehnten Pflegegrad

Anwalt für abgelehnten Pflegegrad: Expertise, die den Unterschied macht

Wenn der Antrag auf einen Pflegegrad abgelehnt oder ein Pflegegrad niedriger eingestuft wird als erwartet, ist der Frust verständlich. Viele Betroffene und ihre Angehörigen denken in solch einer Situation zuerst daran, einen Anwalt zu kontaktieren. Doch bevor Sie diesen Schritt gehen, ist es wichtig, die Erfolgsaussichten eines solchen Vorgehens realistisch einzuschätzen. Ein wesentlicher Aspekt, der oft übersehen wird, ist die Tatsache, dass sich Widerspruchs- oder Klageverfahren fachlich gegen die erstellten Gutachten und nicht direkt gegen die Bescheide der Pflegekassen richten.

Spezialisten für rechtliche Angelegenheiten

Anwälte sind spezialisiert auf rechtliche Angelegenheiten und können in vielen Lebensbereichen entscheidenden Einfluss nehmen – doch bei der Bewertung von Pflegegraden steht etwas anderes im Vordergrund: die medizinische und pflegefachliche Expertise.

Die Gutachten der Medizinischen Dienste (MD) und von MEDICPROOF sind komplex und erfordern eine tiefgehende fachliche Analyse. Hier geht es um detaillierte Einschätzungen der Pflegebedürftigkeit, die rechtlich argumentiert meist schwer angreifbar sind, wenn nicht fundierte pflegefachliche Argumente vorgebracht werden.

Unabhängige Sachverständige

Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit der Experten des BWPN an. Als unabhängige Sachverständige verfügen wir über langjährige Erfahrung und Expertise auf dem Gebiet der pflegebedürftigen Personen und deren Angehörigen. Seit unserer Gründung im Jahr 1998 als „Bundesweites Pflegenetzwerk“ (BWPN) haben wir uns mit Leidenschaft und Hingabe der Unterstützung von Menschen in Pflegesituationen verschrieben.

Wir überprüfen und bewerten sorgfältig die Gutachten der Gutachterdienste für gesetzlich Versicherte wie den Medizinischen Dienst (MD) und für privat Versicherte wie MEDICPROOF. In unserer langjährigen Praxis konnten wir in fast 80 % aller überprüften Fälle eine höhere Einstufung des Pflegegrades als im ursprünglichen Gutachten festgestellt wurde ermitteln. In diesen Situationen erstellen wir detaillierte Gegengutachten basierend auf unserem fundierten Fachwissen. Durch unsere professionelle Arbeit konnten wir in mehr als 50.000 erfolgreichen Verfahren eine Erfolgsquote von über 90 % bei der Erreichung höherer Pflegegrade erzielen. Dabei halten wir stets streng an die Regeln des Neuen Begutachtungsassessments (NBA) fest, um faire und transparente Ergebnisse zu garantieren.

Bundesweites Pflegenetzwerk - Hohe Pflegegrade mit Erfolg

Pflegegrad abgelehnt?

Sie benötigen ein Gegengutachten zur Erreichung eines höheren Pflegegrades? Dann sollten Sie jetzt weiterlesen!

Seit 1998 haben wir uns auf die Durchführung von Widerspruchs- und Klageverfahren spezialisiert, um unseren Kunden zu einem höheren Pflegegrad zu verhelfen. Mit einer Erfolgsquote von über 90 % können wir auf eine langjährige Erfahrung und Expertise zurückgreifen.

Wir wissen, wie wichtig ein höherer Pflegegrad für Ihre Lebensqualität ist. Deshalb möchten wir Ihnen helfen, diesen zu erreichen. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz und lassen Sie sich von unserer Erfolgsbilanz überzeugen.

Kontaktieren Sie uns jetzt und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Pflegesituation verbessern!

Schnell sein lohnt sich!
5-8 Werktage Bearbeitungszeit ist unser Versprechen
an die Familien. Leider können wir aus diesem Grund
nicht jedes Verfahren annehmen.

Kompetente Unterstützung

Unser vorrangiges Ziel ist es, möglichst vielen Familien, die von Pflegebedürftigkeit betroffen sind, zu helfen und durch unsere Kompetenz die bestmöglichen Leistungen der Pflegeversicherung zu sichern. Wir kennen und verstehen die Tricks und Tücken der Pflegekassen und setzen uns mit Herz und Seele dafür ein, die berechtigten Ansprüche unserer Klienten durchzusetzen – und das auf einer fundierten fachlichen Basis.

Zusätzlich bieten wir monatliche Beratung, Information und Unterstützung für durchschnittlich 45.000 betroffene Familien an, um sie bei der Erreichung höchster Pflegegrade, der Suche nach Entlastungsleistungen

Fachliche Argumentation

Im Gegensatz zur anwaltlichen Vertretung, die sich meist auf das rechtliche Rahmenwerk konzentriert, liefern wir tiefgehende, fachliche Argumentationen. Diese sind häufig entscheidend bei Widerspruchs- oder Klageverfahren, da sie direkt auf die Inhalte und Bewertungen der ursprünglichen Gutachten abzielen und diese auf einer professionellen Ebene herausfordern.
Wenn Ihr Antrag auf einen höheren Pflegegrad abgelehnt wurde oder Sie mit der Einstufung nicht einverstanden sind, zögern Sie nicht, sich an das BWPN zu wenden. Statt sofort einen Anwalt einzuschalten, lassen Sie uns gemeinsam eine fachliche Grundlage schaffen, die Ihre berechtigten Ansprüche bestmöglich untermauert. Wir stehen Ihnen mit unserer Expertise zur Seite – für die Pflege, die Sie verdienen.

Gemeinsam für Ihre Pflegeleistungen – fachlich stark und erfahren

Häufige Fragen (FAQ)

Kann ich gegen einen abgelehnten Pflegegrad Widerspruch einlegen, ohne einen Anwalt einzuschalten?

Ja, Sie können gegen die Entscheidung eines abgelehnten Pflegegrades selbst Widerspruch einlegen. Dies muss innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheides bei Ihrer Pflegekasse erfolgen. Es ist nicht zwingend erforderlich, einen Anwalt einzuschalten. Lesen Sie dazu auch den passenden Beitrag des BWPN (Link).

Kann ein Gegengutachten von einem unabhängigen Sachverständigen helfen, den Pflegegrad zu erhöhen?

Ja, ein fachlich fundiertes Gegengutachten von unabhängigen Sachverständigen wie dem BWPN erhöht die Erfolgschancen eines Widerspruchs erheblich. Diese Gutachten halten sich an die Regeln des Neuen Begutachtungsassessments (NBA) und können eine genauere Einschätzung des Pflegebedarfs liefern. Das BWPN erledigt diese Arbeit seit 1998 mit einer über 90-prozentigen Erfolgsquote.

Was kann ich tun, wenn mein Widerspruch ohne Anwalt abgelehnt wird?

Erfahrungsgemäß eine solche Ablehnung nichts mit dem fehlenden Anwalt zu tun. Vielmehr fehlte es im Widerspruchsverfahren an fachlichen Argumenten gegen das Gutachten. Wenn Ihr Widerspruch abgelehnt wird, haben Sie die Möglichkeit, Klage beim Sozialgericht einzureichen. Es ist ratsam, sich in diesem Fall pflegefachlichen Rat einzuholen oder besten Fall die Hilfe von spezialisierten Organisationen wie dem BWPN in Anspruch zu nehmen, die Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche unterstützen können.

Welche Unterlagen benötige ich für den Widerspruch gegen einen abgelehnten Pflegegrad?

Für den Widerspruch sollten Sie alle relevanten medizinischen Unterlagen und Berichte zusammentragen, die den Pflegebedarf belegen. Die erfolgreichste Hilfe ist allerdings ein detailliertes Gegengutachten von unabhängigen Sachverständigen des BWPN.

Welcher Anwalt bei Pflegegrad Widerspruch?

Der Widerspruch nach einem abgelehnten Pflegegrad richtet sich gegen den Bescheid der Pflegekasse. Die spätere Widerspruchsbegründung muss sich in der Argumentation allerdings gegen das Gutachten des Medizinischen Dienstes, bzw. MEDICPROOF richten, um erfolgreich sein zu können. Daher empfiehlt sich die Unterstützung eines der unabhängigen Sachverständigen des BWPN.

Was kostet ein Anwalt nach abgelehntem Pflegegrad?

Die Gebühren eines Anwalts im Sozialrecht sind geregelt im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Diese lassen sich mit diversen Rechnern im Internet ermitteln. Allerdings sind diese Gebühren immer zu zahlen, auch wenn das eigentliche Verfahren erfolglos verläuft. Die unabhängigen Sachverständigen des BWPN sind seit 1998 in über 90 % aller unterstützten Verfahren erfolgreich und arbeiten auf Erfolgsbasis.


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Seit 1998 haben wir uns auf die Durchführung von Widerspruchs- und Klageverfahren spezialisiert, um unseren Klienten zu einem höheren Pflegegrad zu verhelfen. Mit einer Erfolgsquote von über 90 % können wir auf eine langjährige Erfahrung und Expertise zurückgreifen.

Wir wissen, wie wichtig ein höherer Pflegegrad für Ihre Lebensqualität ist. Deshalb möchten wir Ihnen helfen, diesen zu erreichen. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz und lassen Sie sich von unserer Erfolgsbilanz überzeugen.

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Formen häuslicher Betreuung

In der Pflege zu Hause können verschiedene Formen der häuslichen Betreuung unterschieden werden, die sich nach dem Pflegebedarf und den individuellen Bedürfnissen der pflegebedürftigen Person richten. Hier eine Übersicht der möglichen Formen:

Ambulanter Pflegedienst / Sozialstationen

Professionelle Pflegekräfte kommen regelmäßig ins Haus, um medizinische Behandlungspflege, Grundpflege oder hauswirtschaftliche Unterstützung zu leisten.

24-Stunden-Pflege / Rund-um-die-Uhr-Betreuung

Eine Betreuungskraft wohnt im Haushalt der pflegebedürftigen Person und bietet tägliche Unterstützung. Dies kann durch inländische Pflegekräfte oder auch durch Betreuungskräfte aus anderen Ländern (z.B. aus Osteuropa) erfolgen.

Tagespflege

Die pflegebedürftige Person verbringt den Tag in einer Einrichtung und erhält dort Betreuung und Pflege, kehrt aber abends und nachts nach Hause zurück.

Nachtpflege

Ähnlich wie die Tagespflege, aber die Pflege und Betreuung findet über Nacht in einer Einrichtung statt, während die pflegebedürftige Person tagsüber zu Hause ist.

In der heutigen Praxis kommt der Nachtpflege in der häuslichen Pflege kaum noch Bedeutung zu.

Verhinderungspflege / Ersatzpflege

Eine Ersatzpflegekraft übernimmt die Pflege zeitweise, wenn die reguläre pflegende Person verhindert ist (zum Beispiel wegen Urlaub oder Krankheit). Diese Form der häuslichen Pflege wird allgemein als "Verhinderungspflege" bezeichnet.

Teilstationäre Pflege / Kurzzeitpflege

Die pflegebedürftige Person wird für einen befristeten Zeitraum in einer Pflegeeinrichtung betreut, oft nach einem Krankenhausaufenthalt oder zur Entlastung pflegender Angehöriger.

Haushaltshilfe

Unterstützung im Alltag, die sich mehr auf hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie Putzen, Kochen oder Einkaufen konzentriert, teilweise ergänzend zur Pflege.

Familienpflege

Pflege, welche von Familienmitgliedern oder nahestehenden Personen übernommen wird, manchmal unterstützt durch professionelle Pflegekräfte. Im Normalfall handelt es sich bei der dieser Form der häuslichen Betreuung um private Pflegepersonen.

Betreutes Wohnen

Die pflegebedürftige Person lebt in einer Wohnung, die Teil einer Anlage mit Betreuungsangebot ist und kann bei Bedarf verschiedene Service- und Pflegeleistungen in Anspruch nehmen.

Ehrenamtliche Unterstützung

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bieten Unterstützung an, die sowohl soziale Aspekte als auch leichte pflegerische Tätigkeiten umfassen kann.

Jede der genannten häuslichen Betreuungsformen hat ihre eigenen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen. Bei der Auswahl einer geeigneten Form der häuslichen Betreuung kommt es häufig darauf an, die Wünsche der pflegebedürftigen Person mit den Möglichkeiten der Angehörigen und den örtlichen Angeboten in Einklang zu bringen. In Deutschland werden diese Formen der Pflege zum Teil durch die Pflegeversicherung unterstützt, je nach Pflegegrad der pflegebedürftigen Person.

Als Fachexperten im Bereich der Pflege legen wir großen Wert darauf, unsere Grenzen klar zu definieren. Zuallererst möchten wir betonen, dass unsere Expertise sich ausschließlich auf pflegerische Themen erstreckt. Aus diesem Grund ist es wichtig zu verstehen, dass wir unter keinen Umständen juristische Beratungsdienste anbieten. Unsere Qualifikationen und unser Wissen erlauben es uns nicht, rechtliche Fragestellungen zu behandeln oder rechtliche Orientierung zu geben. Ebenso wenig sind wir befugt, medizinische Beratung zu erteilen. Trotz unserer tiefgehenden Kenntnisse im Bereich der Pflege können und dürfen wir keine Diagnosen stellen oder therapeutische Empfehlungen aussprechen. Die Inhalte, die wir bereitstellen, dürfen nicht als Ersatz für professionelle medizinische Beratung verstanden werden. Sie dienen der Information und Weiterbildung, aber keineswegs sollen sie den notwendigen Besuch bei einem qualifizierten Mediziner ersetzen. Es ist unser Anliegen, Unterstützung und orientierende Hilfestellungen in pflegebezogenen Fragen zu bieten und dabei stets die Bedeutung der Einhaltung professioneller und rechtlicher Grenzen zu betonen. Wir ermutigen alle Nutzer unserer Dienste, im Falle spezifischer Rechts- oder Gesundheitsfragen, stets kompetente Fachkräfte wie Anwälte oder Ärzte zu konsultieren. Allerdings ist das sicher einer der Gründe, warum wir seit 1998 erfolgreicher sind als der statistische Durchschnitt!